
Erzählen Sie uns von Ihrem Gerätepark und Ihrer IT-Landschaft. Wir zeigen Ihnen, was diaLIMS bereits im Standard bietet, bei Ihnen vor Ort oder online.
Messwerte direkt ins LIMS. Ohne Abtippen.
diaLIMS übernimmt Messwerte von allen gängigen Analysegeräten, Waagen und Steuerungen und tauscht Daten mit ERP-Systemen, Behörden und Partnerlaboren aus. Das spart Zeit, vermeidet Übertragungsfehler und hält Ihre Daten in allen Systemen aktuell.


Einer der wichtigsten Prozesse im Labor ist die automatische Übernahme von Messwerten. diaLIMS bindet Ihre Analysegeräte an und verwaltet gleichzeitig Ihre Prüf- und Messmittel.
Klicken Sie auf ein Gerät oder System: Sie sehen, welche Daten in welche Richtung fließen und wie die Anbindung gelöst wird.
Vereinfachte Darstellung. Welche Anbindung in Ihrem Fall passt, klären wir gemeinsam im Projekt.
Neben dem klassischen dateibasierten Transfer über CSV- oder Excel-Dateien sind weitere Anbindungsformen möglich. Welche passt, hängt davon ab, was Ihr Gerät oder System anbietet.
Viele Gerätehersteller haben eigene Transferformate entwickelt. Der gemeinsame Nenner sind ASCII-, CSV-, Excel- oder XML-Dateien. Selbst bei Geräten desselben Herstellers können sich Format und Inhalt unterscheiden.
Deshalb lesen Sie die Dateien in diaLIMS über konfigurierbare Importe ein. Ändert sich das Format, passen Sie die Konfiguration an, statt eine Programmierung zu beauftragen.

Serielle Schnittstellen eignen sich für Geräte, die wenige Werte liefern, etwa Waagen. Das Gerät hängt per Kabel am Arbeitsplatz und überträgt den Wert auf Knopfdruck, meist über eine PRINT- oder SEND-Taste.
diaLIMS schreibt den Wert dann direkt in die ausgewählte Zeile, so als hätten Sie ihn über die Tastatur eingegeben.

Webservices sind laufende Programme, die Daten senden oder empfangen. Der große Vorteil: Daten gehen raus, sobald es eine Aktualisierung gibt, und lassen sich jederzeit auf Abruf holen. So bleibt der Datenbestand zwischen zwei Systemen immer aktuell.
Webservices kommen vor allem beim Datentransfer zwischen zwei Softwaresystemen zum Einsatz, etwa zwischen diaLIMS und Ihrem ERP-System.

Etwas einfacher als Webservices sind SQL-Transfertabellen. Das Quellsystem schreibt seine Daten in eine Transfertabelle direkt im Zielsystem. Dort werden sie verarbeitet.
Umgekehrt kann ein System seine Daten auch aus einer Transfertabelle abrufen.

Klassische Geräteschnittstellen übermitteln Messdaten im Block, etwa für eine Messserie. Bei einer BUS-Schnittstelle steht der kontinuierliche Datenfluss im Vordergrund: diaLIMS fragt das überwachte System regelmäßig ab, im Abstand von Stunden, Minuten oder bis hinunter zu Millisekunden.
Typisch ist das für speicherprogrammierbare Steuerungen in der Produktion oder für die Überwachung von Öfen, Kühl- und Klimaschränken. Bei der Auslegung zählt die Datenmenge: Je kürzer das Intervall, desto mehr Werte entstehen.

Mit den konfigurierbaren Import- und Export-Tools von diaLIMS richten KeyUser Importe selbst ein. Über einzelne Anweisungen legen Sie fest, welche Felder der Datei wie verarbeitet werden. Ein Vorschaufenster zeigt dabei die erkannten Bereiche und Positionen.
Das zahlt sich vor allem später aus: Schon ein Update der Gerätesoftware kann das Dateiformat ganz oder teilweise ändern. Auch ein neues Gerät bringt oft ein neues Format mit. Dann passen Sie die bestehende Importkonfiguration mit wenigen Änderungen an, statt den LIMS-Anbieter zu beauftragen.
Waagen hängen über eine serielle Schnittstelle am diaLIMS-PC. Probieren Sie den Ablauf aus: Probe scannen, Zeile wählen, wiegen und den Wert per Tastendruck an diaLIMS senden. Im Beispiel bestimmen Sie so den Trockenrückstand.
Vereinfachtes Beispiel mit erfundenen Werten. Den Trockenrückstand berechnet die Demo als Auswaage ÷ Einwaage × 100. Die Konfiguration der Waage selbst übernimmt der Hersteller.

Etikettendrucker und Barcodescanner optimieren Prozesse und minimieren Fehlerquellen. Grundsätzlich lässt sich jeder Drucker anbinden, sodass Sie Ihre vorhandenen Etikettendrucker und Barcodescanner mit diaLIMS weiterverwenden.
Über eine BUS-Schnittstelle wie Modbus fragt diaLIMS die Temperatur eines Geräts in festen Abständen ab. Wählen Sie ein Abfrageintervall und öffnen Sie die Tür: Bemerkt diaLIMS die Abweichung? Und wie viele Werte entstehen dabei pro Tag?
Vereinfachtes Beispiel mit simuliertem Temperaturverlauf. Sollbereiche, Intervalle und die Form der Warnung legen Sie im Projekt fest.

Neben individuellen Schnittstellen bringt diaLIMS viele Standardschnittstellen bereits mit. Das senkt den Aufwand bei der Einführung deutlich.

Wie Geräte binden Sie auch ERP-Systeme, Prozessleitsysteme (PLS), Dokumentenmanagement (DMS) und weitere Systeme an. Die Daten werden dateibasiert oder über Webservices zwischen den Systemen synchronisiert.

Eine Middleware übersetzt zwischen IT-Systemen, die ursprünglich nicht füreinander gemacht sind. Die diaLIMS Middleware stellt dafür eine REST-API mit lesendem und schreibendem Zugriff auf diaLIMS bereit.
Ihre IT-Abteilung entwickelt Schnittstellen eigenständig, reagiert flexibel auf neue Anforderungen und spart externe Entwicklungskosten.
Bei jeder LIMS-Einführung ist der Wunsch groß, möglichst alle Geräte anzubinden. So bereiten Sie sich am besten vor. Klicken Sie auf einen Schritt, um mehr zu erfahren.
Beginnen Sie mit den Geräten, die oft im Einsatz sind und mehrmals täglich Daten liefern, und mit denen, die selten laufen, aber viele Messwerte je Durchlauf erzeugen. Hier vermeidet die automatische Anbindung die meisten Übertragungsfehler.
Legen Sie fest, was genau vom Gerät übertragen werden soll. Erzeugen Sie dazu schon vorab Dateien über die Exportfunktion der Gerätesoftware und sehen Sie sie mit einem Editor oder Excel an. Oft ist dann direkt erkennbar, welche Inhalte das Gerät liefert.
Mit den konfigurierbaren Import-Tools von diaLIMS lassen sich viele vorhandene Geräte ohne aufwendige Programmierung anbinden. Über Anweisungen und einzelne Parameter richten Sie komplette Schnittstellen ein.
Sollen auch Prüfaufträge aus diaLIMS an die Gerätesoftware gehen, fragen Sie beim Gerätehersteller nach, ob das Gerät das unterstützt. Der Transfer kann dateibasiert oder über eine direkte Netzwerkschnittstelle erfolgen. Ein konfigurierbares Export-Tool hilft auch hier.
Ein Update der Gerätesoftware oder ein neues Gerät kann das Dateiformat ändern. Prüfen Sie das vor dem Update und passen Sie die Importkonfiguration an.
Bitte beachten: Die Konfiguration der Messmittel selbst führen wir nicht durch. Wenden Sie sich dafür an den Hersteller. Wir unterstützen Sie gerne beratend.
REST-API und SHAPTH: Hintergründe und Praxiswissen aus unserem Blog.


Erzählen Sie uns von Ihrem Gerätepark und Ihrer IT-Landschaft. Wir zeigen Ihnen, was diaLIMS bereits im Standard bietet, bei Ihnen vor Ort oder online.