Version 2026 Release 5 Check 1 v26r5c1
Dieses Release enthält keine öffentlich gelisteten Erweiterungen. Fehlerbehebungen finden Sie im PDF.
Mit jeder Version ein Stück besser.
Unsere Release- und Projektentwicklungs-Teams verbessern diaLIMS jeden Tag. Hier sehen Sie, welche Funktionen mit welchem Release dazugekommen sind: als Highlights der aktuellen Version, im Update-Vergleich zwischen Ihrem und dem neuesten Release und als vollständige Änderungshistorie zum Download.
Eine Auswahl der wichtigsten Erweiterungen aus den Releases v26r1 bis v26r5. Ein Klick auf die Release-Nummer zeigt den vollständigen Eintrag.
diaLIMS versteht Suchanfragen in natürlicher Sprache (KI). Die KI-gestützte Suche gibt es in der Desktop App und in der diaLIMS Web App; den System Prompt passen Sie in den Einstellungen an, per Benutzerbedingung lässt sie sich abschalten.
Aus Release:v26r2 · #31870v26r4 · #32203
Angebote, Aufträge und Rechnungen bearbeiten, Prüfberichte erstellen, verwalten, umwandeln und signieren, Im- und Exportkonfigurationen ausführen und den F1-Scandialog im Probeneingang nutzen: alles jetzt auch im Browser.
Aus Release:v26r2 · #31198v26r3 · #31572v26r1 · #31573v26r1 · #31461v26r3 · #32259
Schulungen planen, verwalten und dokumentieren Sie im neuen Modul Schulungen.
Aus Release:v26r4 · #31950
Nicht äquidistante und logarithmische Darstellung, alternative Ausgleichsgeraden und mehrere Graphen je Regelkarte für einzelne Ergebnisse oder Stoffe.
Aus Release:v26r1 · #31413
Dashboards zeigen jetzt auch Zahlen-Widgets. Damit binden Sie Schnellfilter direkt in ein Dashboard ein.
Aus Release:v26r3 · #32228
Auf der Seite Varianten wählen Sie zwischen acht Ansichten, darunter Stoffmenge in mol und Gewicht-%. Mengen lassen sich als „pph“ (Parts per hundred) berechnen.
Aus Release:v26r1 · #31054v26r5 · #31999
Standard-Skriptsprache ist Groovy, BSH wird nicht mehr unterstützt. Das betrifft Formeln, Vorlagen, Ereignissteuerung und Audit-Trail-Trigger.
v26r1 · #31772.odt-Vorlagen werden nicht mehr unterstützt.
v26r1 · #31772Version 2027 erscheint zwischen Mitte Oktober und Mitte November 2026. Ihre Highlights ergänzen wir hier, sobald das erste Release freigegeben ist.
Wählen Sie Ihr aktuelles Release und das Ziel-Release. Sie sehen alle Erweiterungen dazwischen, nach Release oder nach Thema sortiert. Mit der Suche und den Themen grenzen Sie die Liste ein.
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Probe-Behälter (Zuordnungen) können nun eingelagert werden.
An einer Rezeptur können nun die Mengen als "pph" (Parts per hundred) berechnet werden, wenn die Rezeptur Produkte als Bestandteile enthält, die als pph-Bezugsbestandteile deklariert wurden.
Variablen in Skripten (Formeln, Benutzerbedingungen, etc.) können nun unabhängig von der Deklaration mit einem Kleinbuchstaben am Anfang referenziert werden.
Es können nun Schnittstellen konfiguriert werden, die ein Makro ausführen können.
Validierungsparameter verfügen nun über eine feste "Abarbeitungsreihenfolge".
Der "invoke"-Endpunkt der Middleware kann nun als JSON übergebene Klassen und Records verarbeiten.
Es wurde ein Controller für die Konelab-Schnittstelle hinzugefügt.
Schulungen können nun im gleichnamigen Modul geplant, verwaltet und dokumentiert werden.
Die Ermittlung des benötigten Status einer Vorbereitungsmethode für das Hinzufügen von Proben zu einer Messserie kann nun Code-seitig angepasst werden.
Die Basis für die Äquivalentberechnung an Rezepturbestandteilen kann nun konfiguriert werden.
Prüfberichte können nun auch in der diaLIMS Web App erstellt und verwaltet werden.
Default-Werte können nun für Datenbankspalten angegeben werden.
Der F1-Scandialog für Probeneingang kann nun auch in der diaLIMS Web App verwendet werden.
Dokumente mit Dateizuordnungen können nun in der diaLIMS Web App erzeugt werden.
Die Währungsfelder von Positionen werden nun auch in der diaLIMS Web App korrekt formatiert.
In Dashboards können nun Zahlen-Widgets verwendet werden. Damit lassen sich auch Schnellfilter in ein Dashboard einbinden.
Es existiert nun eine OpenAPI (Swagger) Dokumentation für die Middleware - Endpoints.
Listeneinträge können nun unterschiedlichen Typen zugeordnet und so passend zum gesetzten Typ am Datensatz angezeigt werden.
Die Währungsfelder von Positionen werden nun auch in der diaLIMS Web App korrekt formatiert.
Modulmasken können nun in der diaLIMS Web App ein- und ausgeblendet werden.
Vor-Ort-Parameter (Probenergebnisse) können nun auch in geplanten Proben (in der diaLIMS Desktop bzw. diaLIMS Web App) bearbeitet werden.
Das "Neuzuordnen von Grenzwerten" zu einer Probe ist nun auch in der diaLIMS Web App möglich.
Angebote, Aufträge und Rechnungen können nun in der diaLIMS Web App bearbeitet werden.
Bei der Konfiguration der Datensatzvalidierung für den "Spezifischen Wert" muss nun der Vergleichsoperator (entspricht, entspricht nicht) angegeben werden.
Die Standard-Dokumentation steht nun nur noch im HTML-Format zur Verfügung und kann online eingesehen werden.
Es wird nun eine Suche basierend auf natürlicher Sprache (KI) unterstützt.
Die Startnummer an Nummernkreisdefinitionen(Beta) kann nun vorgegeben werden.
Der Filterbereich der diaLIMS Web App wurde erweitert:
An Bestellungen können nun die Felder Kostenstelle, Leistungszeitraum Start sowie Leistungszeitraum Ende gepflegt werden.
Neue Symbole für das Öffnen und Schließen von Details-Panels wurden hinzugefügt.
Die Darstellung von Zahlen und Einheiten (Dezimaldarstellung, Währung, Dauer, etc.) in der diaLIMS Web App wurde an die Darstellung der diaLIMS Desktop App angeglichen.
Der Dateityp eines Dokuments kann nun eingesehen werden.
Es werden nun weitere Formatierungen für Textfelder (@FormattedText) unterstützt, darunter "RichText" und "Spreadsheet".
Beim Duplizieren von Notizbüchern werden die Notizbuchseiten nicht an die Kopie übernommen, falls die Kopie für einen anderen Datentyp bestimmt ist.
Datensätze können nun auch in der diaLIMS Web App aus der Zwischenablage eingefügt werden.
Die Annotations @PartOf und @BooleanPropertyConstraint wurden durch spezifische Referenz-Filter-Annotations ersetzt. Die Bedingungen werden damit nicht mehr nur bei der Auswahl der Datensätze sondern auch beim Setzen geprüft.
Der interne E-Mail-Client verwendet nun vordefinierte Werte für den Authentifizierungsmechanismus (Automatisch, LOGIN, PLAIN, DIGEST-MD5) und die Verbindungssicherheit (STARTTLS, keine).
Suchkriterien (JPA) können nun persistiert werden.
Einige Aufrufe wurden optimiert.
Die Validierung von XRechnungen wurde überarbeitet und an die aktuelle Version angepasst.
Die java Version (21) sowie die Version versch. Drittbibliotheken wurde aktualisiert.
An Analysen können nun Produkt- und Produktgruppe-Zuordnungen (statt Produkte und Produktgruppen) gepflegt werden.
Auf der Seite Varianten kann nun zwischen acht verschiedenen Ansichten der rechten oberen Tabelle gewählt werden. Darunter Menge (Produktion und Deklaration, mit und ohne Einheit) sowie die Stoffmenge in mol und Gewicht-%.
Die Ausführung von Im- und Exportkonfigurationen kann nun auch in der diaLIMS Web App erfolgen.
Das Verhalten von Validierungsparametern wird nun über einen Validierungsmodus und nicht mehr über mehrere Schalter gesteuert.
An Validierungsparametern können nun bei einem Feldhinweis die Felder angegeben werden, die farblich hervorgehoben werden sollen, wenn der Validierungsparameter greift.
Analysen, Methoden und Ergebnisse können nun auch in der diaLIMS Web App den Prüfplänen hinzugefügt werden.
Der Artikel und der BG-Faktor können nun je Ergebnis am Prüfplan vorgegeben werden.
Funktionsschaltflächen für das Anpassen von Prüfumfängen wurden in der diaLIMS Web App in einer Gruppe zusammengefasst.
Ergebnisse vom Typ Schalter können nun in der diaLIMS Mobile App verwendet werden.
Zugeordnete und verfügbare Termine der diaLIMS Mobile App berücksichtigen nun den Standort der Proben, wenn der angemeldete Benutzer einem Standort zugeordnet ist.
Beim Zuordnen von Rohstoffchargen können nun auch Chargen mit Produkten älterer Versionen gesetzt werden. Das Verhalten kann bei Bedarf in den Optionen aktiviert werden.
Die Datenbanktreiber wurden auf die aktuelle Version umgestellt (Stand: 23.06.2025)
Ist keine Sortierung vorgegeben, werden nun Datensätze beim Laden, wenn möglich, absteigend nach der Kurzbezeichnung sortiert.
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Über einen Fragebogen hochgeladene Dokumente eines Lieferanten werden nun zusätzlich, falls am Fragebogen gesetzt, am Rohstoff (Produkt) referenziert.
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Am Ansprechpartner kann nun (statt Land) das Land bzw. die Region als Referenzdatensatz gepflegt werden.
Die Herstellung einer Datenbankverbindung und die Benutzeranmeldung können nun separat erfolgen, sodass eine unnötige Benutzeranmeldung vermieden werden kann.
Mess-, Grenz- und Mittelwerte werden nun an Regelkarten und Rohdaten abh. von dem eingestellten Darstellungsformat am Ergebnis angezeigt.
Produktions- und Entwicklungsrezepturen können nun in der diaLIMS Web App erstellt werden.
Die Probenahme kann nun in der diaLIMS Mobile App abgeschlossen werden, auch wenn nicht alle Messwerte erfasst wurden.
diaLIMS-Links können nun mit dem neuen Protokoll web+dialims erstellt und aus der diaLIMS Desktop App in der diaLIMS Web App geöffnet werden.
• Prüfmittelproben können nun Chargen zugeordnet werden.
Benutzerbedingungen werden nun nach Ablauf einer vorkonfigurierten Zeit automatisch neu ausgewertet. Es ist kein Neustart von diaLIMS Desktop Clients mehr erforderlich, wenn eine Benutzerbedingung erstellt, geändert, deaktiviert oder gelöscht wird.
Das Erstellen, Löschen und Verschieben von Angeboten, Aufträgen, Angebots- und Auftragspositionen ist nun auch in der diaLIMS Web App möglich.
Für die Erstellung von ZUGFeRD-Rechnungen können nun neben Vorlagen auch bestehende Berichte (DOCX- oder PDF-Dokumente) verwendet werden.
Die Anwendung wird nun im Entwicklungsmodus gestartet, wenn ein Debug-Agent erkannt wird.
Die Authentifizierung mit dem diaLIMS-internen REST-Client kann nun mit weiteren MediaTypes, u. A. auch mit "application/x-www-form-urlencoded" erfolgen.
Die Datensatzvalidierung für Datum-, Zeit- und Zeitstempel-Felder wurde überarbeitet. Es können nun u. A. der Vergleichsoperator sowie das signifikante Feld für den Vergleich angegeben werden.
Beim Erstellen einer XRechnung werden nun zusätzlich die Angaben E-Mail und Telefon am Rechnungsempfänger der Organisation (Kunde/Standort des angemeldeten Benutzers) geprüft. Des Weiteren wird ein Hinweis für eine ggf. nicht vorhandene Leitweg-ID ausgegeben.
Verschiedene Funktionen zum Anlegen von Probenergebnissen und Eigenschaften aus Prüfplänen, Methoden und Ergebnissen wurden überarbeitet und stehen nun auch in der diaLIMS Web App zur Verfügung.
Der NiWaDaB-Export kann nun im Bezug auf Exportprotokolle einfacher individuell angepasst werden.
Die Höhe und Breite von Widgets kann nun verändert werden.
Widgets können nun (wieder) maximiert werden.
Ein dialog-Benutzer wird nun durch eine speziell zugeordnete Berechtigung identifiziert. dialog-Benutzer können nun von anderen Benutzern geändert werden, deren Passwörter laufen ab und diese benötigen eine zusätzliche Berechtigung für den Service-Modus.
Offene Aktivitäten des angemeldeten Benutzers können nun nach der Anmeldung an der diaLIMS Desktop App automatisch angezeigt werden.
Die "Angemeldet bleiben"-Funktion steht nun auch im diaLIMS-Portal sowie in der diaLIMS Web App zur Verfügung.
Der Filter für die Server-seitige Bestimmung des Probenehmers für die Probenahme-App kann nun individuell angepasst werden.
Die Funktion "Neues PDF-Dokument erzeugen" kann nun kundenindividuell für Prüfberichte und Vorlagen zur Verfügung gestellt werden.
Die Programmsymbole wurden überarbeitet und stehen nun in gleicher Version in der Desktop und der Web App zur Verfügung.
Logiken für die Bestimmung von Eingabekomponenten in der diaLIMS Desktop App sowie der diaLIMS Web App wurden vereinheitlicht.
Die Schnellsuche in Modulen wird nun mit einem Hinweis abgebrochen, wenn diese ein voreingestelltes Zeitlimit überschreitet.
Zugangsdaten und einige weitere Anwendungsparameter (darunter Sprache, Gebietsschema und Service-Modus) können nun auch in Umgebungsvariablen des Betriebssystems angegeben werden.
Das diaLIMS-interne (dateibasierte) Logging (DLog) muss nun explizit eingeschaltet werden, wenn die Anwendung nicht als Desktop App ausgeführt wird.
Vorgangspositionen können nun besser erweitert werden (VorgangsPositionBase).
Es wird nun java Version 21 verwendet.
Die Darstellung von Vorlagen in Tabellen wurde beschleunigt.
Die Klassen Bestellung und BestellungPosition können nun um kundenindividuelle Felder erweitert werden.
Stundennachweise können nun an Protokollen erstellt und eingesehen werden.
Die diaLIMS Web App kann nun beendet werden, wenn die neue Berechtigung SHUTDOWN_APPLICATION vorliegt.
Das Framework für die REWE-REST-Anbindung wurde aus dem Standard-Projekt extrahiert und muss nun individuell als Bibliothek eingebunden werden. (Die bisherige Implementierung bleibt bis Version 2026 im Standard enthalten, wird jedoch nicht weiterentwickelt).
Folgende Felder können nun an Produkt-Kunde-Zuordnungen gepflegt werden:
Eine Strukturformel kann nun als Bild an den Datensätzen Produkt, Charge, Rezeptur, gepflegt werden.
Das Dashboard wurde aus dem diaLIMS Portal entfernt und steht nur noch in der diaLIMS Web App zur Verfügung.
Ein Fremdlabor kann nun auch an der Prüfplan-Ergebnis-Zuordnung angegeben werden.
Das Hochladen von Dateien auf ein FTP(S)-Server wird nun unterstützt. Dateien können nun auch von einem FTPS-Server heruntergeladen werden.
Mit der neuen Berechtigung MIDDLEWARE_DEVELOPER können nun Entwickler detaillierte Fehlermeldungen von den Middleware-Endpunkten erhalten.
Die Datenbanktreiber wurden auf die aktuelle Version umgestellt (Stand: 05.07.2024)
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Nicht zugeordnete Touren können nun "übernommen" und zugeordnete "gelöst" werden.
Code-Snippets können nun für vordefinierte Makro-Aufrufe vorgegeben werden.
Formeln an Rezeptureigenschaften können nun bei jeder Änderung von Rezepturbestandteilen automatisch berechnet werden.
An Makros kann nun ein Kontext für die Verwendung gepflegt werden. (Ersetzt den Schalter Modulmakro)
Mit dem diaLIMS-Launcher kann nun die dialog Web App lokal gestartet werden.
Die Probenahme mit der dialog Mobile App kann nun bei Bedarf auch Touren-basiert erfolgen.
Formelergebnisse werden nun gespeichert.
Die Suche nach Zellen mit bestimmtem Inhalt funktioniert nun auch bei Importdateien mit unterschiedlicher Spaltenanzahl.
Signaturdateien werden nun direkt am Dokument gespeichert und nicht mehr über ein zusätzliches Dokument referenziert.
Leseaufforderungen für Dokumente können nun (per E-Mail) angefragt und im LIMS bestätigt werden.
Vormischungen können nun in geplanten Chargen eingesetzt werden.
Datenformate, wie Schalter, Datum, Zeit, Zeitstempel, Grenzwerte u. v. m. werden nun entsprechend formatiert als Spaltenüberschriften in Kreuztabellen dargestellt.
Für Methodenvalidierungen kann nun ein Bericht mit einer Standardvorlage erzeugt werden.
Für Regelkarten vom Typ "individuelle Grenzwerte" und "allgemeine Grenzwerte" kann nun der Zielwert im Diagramm eingeblendet werden.
Es existiert nun eine Skript-Datei, mit der eine Makro-Export-Funktion im Makromodul eingerichtet werden kann. Diese Datei kann direkt im Modul importiert werden.
Benutzer können nun Hierarchiegruppen zugeordnet werden.
Verschiedene Tokens (OAuth, Login-Session, SmartCard-Token, etc.) werden am Benutzer nun über eine Zuordnungstabelle referenziert.
Die Validierung von CSV-Dateien wurde abgesichert.
In den Konfigurationsdateien für die serielle Anbindung können nun die regulären Ausdrücke für erlaubte und für zu entfernende Zeichen angegeben werden.
Kundenindividuelle Rabatte können nun in den Einzelpositionen ausgewiesen werden.
Der MRL-Import wurde überarbeitet, sodass nun weitere Felder importiert werden. Darüber hinaus wurde auch das Mapping samt Logging verbessert, so dass Stoffe besser anhand der MRL-Bezeichnung gefunden und die Zuordnungen besser nachvollzogen werden können.
Bei der (einstufigen) Versionierung von Datensätzen wird nun die Kurzbezeichnung des Datensatzes im Versionsbemerkungsdialog angezeigt.
Verschnitt von Chargen ist nun auch nach Versionierung von zugehörigen Rezepturen möglich, wenn in der Verschnittrezeptur am Ursprungsbestandteil keine Rezeptur angegeben wird. Die Angabe der Teilrezeptur am Ursprungsbestandteil ist somit nun optional.
SkriptIntepreter werden nun zentral über den Controller ScriptInterpreterController erstellt und initialisiert.
Die Verwaltung von Datensätzen im Speicher kann nun in unterschiedliche Kontexte (Level-1-Cache) aufgeteilt werden.
Der lesende Zugriff auf die LIMS-Daten über die Middleware (/search-Endpoint) funktioniert nun auch mit vorkonfigurierten Schnellfiltern.
Filterkriterien für den "search"-Endpoint müssen nun als JSON-Objekte angegeben werden. Die Angabe als Array wird nicht mehr unterstützt.
Aktivitäten können nun Prüfmittel zugeordnet werden. Diese können nun auch im Prüfmittelmodul erstellt und eingesehen werden.
Regelkarte-Ergebnis-Zuordnungen können nun individuell erweitert werden.
Der Standard-Messwertimport kann nun so konfiguriert werden, dass Messserien bei Bedarf automatisch angelegt werden.
Für Chargen und Fertigungsaufträge steht nun der vordefinierte Makro-Aufruf "Min-/Max-/Abweichungsmengen berechnen" zur Verfügung. Damit lassen sich die Mengen der Bestandteile anhand der Abweichungsmengen der Quellrezepturbestandteile berechnen.
Der Dialog zum "Splitten" von Bestandteilen kann nun individuell angepasst werden.
An Touren und Tourenplänen können nun die Felder "Art" und "Typ" gepflegt werden. Bei der Erzeugung einer Tour aus einem Tourenplan werden die Felder übernommen.
Das Feld Kennzeichen verfügt nun über Listeneinträge.
Benutzerpasswörter werden nun noch sicherer gespeichert.
Interne und externe Verschlüsselung von Passwörtern und Einstellungen wurde auf ein sicheres Verfahren umgestellt.
Adminkonsole: ZBA-Einstellungen können nun mehrmals generiert werden, ohne die Anwendung neustarten zu müssen.
Die Annotation-basierte Formatierung von Zahlen kann nun auch auf Ganzzahlen (Integer) angewendet werden.
Die Größe von Trennern zwischen den Teilbereichen kann nun angepasst werden. Für den Touch-Modus erfolgt die Konfiguration separat.
Die Achsen von Messdatensatz-Diagrammen können nun besser individuell angepasst werden.
An Versuchsreihen können nun die Felder "Typ" und "Art" gepflegt werden.
Vorbereitungsmethoden können nun beim Hinzufügen von Ergebnissen zu einer Probe ausgeklammert werden.
Mit einer neuen Funktion (DateUtil-Methode) können nun Arbeitstage zu einem beliebigen Datum addiert bzw. von diesem subtrahiert werden.
Das Laden von Datensätzen in Tabellen wurde optimiert.
Die LABDÜS-Schnittstelle (Grundwasser) exportiert nun bevorzugt die Auftraggeber ID des Kunden am Auftrag (Auftraggeber) der Probe, falls eine entsprechende Zuordnung existiert und ein Kunde am Auftrag gesetzt ist.
Die Eingabemaske für Chargenbestandteile kann nun durch Programmierung angepasst werden.
Vormischungsbestandteile können nun in weitere Vormischungen aufgenommen werden.
Beim Laden von Chargen mit Vormischungsbestandteilen in der Chargenmatrix werden nun keine stornierten Vormischungschargen automatisch nachgeladen.
An Vormischungschargen kann nun ein Vormischungsfaktor gesetzt werden. Alle Sollmengen der Charge werden mit diesem Faktor verrechnet.
Das Verhalten, das durch Mausklicks auf einem Regelkartenpunkt ausgelöst werden kann, kann nun individuell angepasst werden.
Datensätze können nun über zwei neue Endpunkte in der Middleware erstellt, geändert und gelöscht werden. Dazu steht zum einen der "update"-Endpunkt zur Verfügung, mit dem einzelne Felder direkt gesetzt werden können. Zum anderen können freigegebene Funktionen über den Endpunkt "invoke" aufgerufen werden.
Die Generierung von Benutzerbedingungen-Keys wurde erweitert, sodass nun zwischen den einzelnen Status-Arten unterschieden wird.
Die Berechnung von Eigenschaftswerten aus den Rezepturbestandteilen, kann nun auch für mehrere Teilrezepturebenen erfolgen. Hierfür steht die neue Formelfunktion "Summe Eigenschaften alle Ebenen" zur Verfügung.
Die Berechnung von Füllbestandteilen funktioniert nun mit beliebigen Einheiten, die ineinander umgerechnet werden können.
Messunsicherheit kann nun bei der Grenzwertvalidierung berücksichtigt werden.
Ergebnisse vom Typ "Schalter" können nun auch in Kreuztabellen eingesehen und bearbeitet werden.
Die Anzahl angeforderter Nachuntersuchungen kann nun für einzelne Probenergebnisse im Probenmodul reduziert werden. Mit dieser Funktion können ebenso nicht benötigte Messungen von der Probe entfernt werden.
An Prüfplänen kann nun eingesehen werden an welchen Prüfmitteln bzw. -intervallen diese genutzt werden.
Es ist nun möglich auch nach dem Schließen der Anwendung angemeldet zu bleiben. Nach dem Neustart wird die Anmeldung bei Bedarf automatisch wiederhergestellt.
Die dialog.Mobile-App (Probenahme-App) wurde überarbeitet.
Erweiterungen:
Für Formeln kann nun eine systemweite sowie individuelle Skriptsprache (BSH oder Groovy) gesetzt werden.
Die Felder Analysedatum und Ergebnisermittler eines Probenergebnisses können nun nach jeder Änderung des Messwerts aktualisiert werden.
Erinnerung an zu prüfende Prüfmittel erfolgt nun bei jedem Anmelden.
Das ZBA-Einstellungsverzeichnis kann nun durch einen Übergabeparameter angegeben werden.
Die Datenbanktreiber wurden auf die aktuellste Version umgestellt (Stand: 04.08.2023)
Dynamische Regelkarten können nun auch direkt aus dem Messserienmodul angezeigt bzw. geöffnet werden.
Es können nun beliebige Felder für das Logging an einem Datensatz verwendet werden.
Einstellungen für die "diaLIMS-Suche" werden nun immer in der Datenbank gespeichert und können für beliebige Datentypen vorgenommen werden.
Die Skriptsprache Groovy wurde auf Version 4 aktualisiert.
Text-Vorlagen (*.txt) verwenden nun standardmäßig geschweifte Klammern.
Die Zuordnung zu Adressfeldern kann nun individuell angepasst werden.
ZUGFeRD-PDF-Dokumente können nun für Rechnungen erzeugt werden.
Standardschnittstellen "Excel-Import von Messwerten" können nun mehrfach angelegt werden. An diesen kann nun die Fremdlaborzuordnung gepflegt werden.
Einstellungskategorien können nun auf Benutzergruppen übertragen werden. Das Übertragen von Einstellungskategorien auf Benutzer wurde überarbeitet.
In Ergebnis- sowie Eigenschaftsformeln kann nun ein Platzhalter als Variable für den zugeordneten Stoff verwendet werden.
Das Endedatum und die Anzahl Tage für die Vorausplanung von Planproben können nun Intervall-abhängig definiert werden.
Unter Optionen ➝ Nummernkreiskonfiguration(Beta) können nun Nummernkreise pro Datensatztyp definiert und konfiguriert werden.
Der Code-Editor für Formeln, Bedingungen, SQL-Statements und weitere Code-Felder wurde verbessert. Es werden nun verschiedene Syntax-Arten unterstützt und der Code entsprechend formatiert bzw. hervorgehoben.
Die Menge-Einheit-Feld-Komponente (LIMSObjectUnitField) kann nun besser individuell angepasst werden.
Ein Makro für die Umwandlung der Dokumentdatei in eine PDF-Datei kann nun einfach mit Hilfe eines neuen "vordefinierten Aufrufs" für Dokumente, Vorlagen und Prüfberichte eingerichtet werden.
Das Anlageprotokoll für Analyse-Zeitintervalle kann nun detaillierte Informationen zu den Intervallen liefern.
Beim Verschneiden von Chargen können nun Zugaben mehrerer Rohstoffe angegeben werden.
Verfahrensschritte können nun um individuelle Felder und Methoden erweitert werden (Base-Klasse).
Das Datenmodell für das Verschneiden von Chargen kann nun individuell erweitert werden.
An Regelkarten kann nun eine automatische Sortierung nach der Abfragenspalte der X-Achse aktiviert werden.
Es können nun Vorlagen für Ergebniszuordnungen erstellt werden.
Poolproben mit gepoolten Proben können nun über die Probenplanung eingeplant bzw. erstellt werden.
Der Vergleich von Zusatzpositionen kann nun individuell um Kriterien ergänzt werden.
Am Benutzer kann nun gesteuert werden, ob dieser Einstellungen verändern darf.
Die Mengenberechnung in der Produktionsfortschrittsmaske greift nun auf die Soll-Menge der Charge zurück, falls die Ist-Menge einer Charge nicht gesetzt ist, was z.B. bei Stücklisten der Fall ist.
Beim Erzeugen neuer Proben für Aufträge oder Chargen stehen nun auch Funktionen zum Hinzufügen beliebiger Analysen/Methoden und Artikel zur Verfügung.
Auf den Eigenschaften-Seiten in den Modulen (Proben, Rezepturen, Chargen und Produkte) können nun Eigenschaften durch die Auswahl einzelner Ergebnisse hinzugefügt werden.
Das Modul Chargenmatrix kann nun einfacher individuell erweitert werden.
Importkonfigurationen können nun als Dateiimport-Schnittstellen eingerichtet werden.
Die verfügbaren Schnittstellen werden nun mit einem einfachen (kurzen) Namen im Erstell-Dialog angezeigt.
Die Authentifizierung-Anfrage des REST-Clients kann nun separat aufgerufen werden, sodass die Antwort (Response) individuell verarbeitet werden kann.
Datenbankzugriffe wurden optimiert, sodass nun Proben schneller gelöscht werden können.
An zuweisenden Analyse-Mengenintervallen kann nun die Anzahl durchzuführender Analysen angegeben werden, nach der die Analysenzuordnung gestoppt werden soll.
Prüfplänen können nun Kunden zugeordnet werden. Die Zuordnungen können beim Vorschlagen von passenden Prüfplänen bzw. beim automatischen Zuordnen zu einer Probe berücksichtigt werden.
Die Klasse DateUtil wurde erweitert, sodass nun ein Datum für unterschiedliche Jahre generiert werden kann.
Die Darstellung der Ist-Mengen im Modul Chargenmatrix kann nun konfiguriert werden. Es ist möglich zusätzlich die Differenz zur Sollmenge oder die verbleibende Menge in der Tabellenzelle anzuzeigen.
Vormischungschargen(Beta) können nun im Modul Chargenmatrix erstellt werden.
Es stehen nun folgende zusätzliche Formel-Funktionen für die Methodenvalidierung zur Verfügung:
Vorlagen können nun Benutzer und Benutzergruppen zugeordnet und werden. Damit wird der Zugriff auf die Vorlagen gesteuert.
Es stehen nun zwei Formel-Funktionen zu Verfügung, mit denen die Summe bzw. der Mittelwert von allen Messwerten eines bestimmten Ergebnisses über alle gepoolten Proben einer Poolprobe(Beta) berechnet werden kann.
Etiketten können nun auf der Seite "Behälter" für einzelne Behälter nachgedruckt werden.
Produktionseinheiten können nun in Rezepturen mit relativen Mengen pro Bestandteil vorgegeben werden.
Eine Neuinstallation von diaLIMS-Clients kann nun über die Adminkonsole erzwungen werden.
Das Drucken von Berichten wurde überarbeitet, sodass nun Datensätze ohne eine grafische Benutzeroberfläche gedruckt werden können.
Es können nun auch Zertifikate aus dem Windows-Zertifikatsspeicher für die Dokumentensignatur verwendet werden.
An Vorlagen kann nun die Skriptsprache angegeben werden. Damit können nun Vorlagen in der Skriptsprache Groovy erstellt und verwendet werden.
Beim Versionieren von Analysen und Methoden kann die Vorgängerversion nun zusätzlich in Schablonenproben und in den, über die Probenplanung, geplanten Proben automatisch ausgetauscht werden.
Notizbücher und Masken für die Web-UI können nun im eigenen Modul verwaltet und konfiguriert werden.
Stoffe(Beta) können nun in Proben- und Eigenschaftsformeln als Variablen verwendet werden.
Einige Util-Methoden wurden überarbeitet.
Folgende Datensätze unterstützen nun Standorte(Beta):
Behandlung von Datenkonflikten wurde überarbeitet und in Schichten aufgetrennt.
Proben können nun als Poolproben(Beta) deklariert werden. Die Ergebnisse von Poolproben werden nach Fertigstellung automatisch an die gepoolten Proben übertragen.
Etiketten können nun auch im Modul Ergebniserfassung für Proben erzeugt werden.
Grundwasserproben können nun im Labdüs-GW-Format (Format für Grundwasser) exportiert werden.
Der Arbeitszeitkalender wurde erweitert, sodass nun die Anzahl Arbeits- sowie Feiertage für einen bestimmten Zeitraum bestimmt werden können.
Dem Aufruf MessserieController.getMsKonstante können nun (in Formeln) die Bezeichnung des Produkts sowie die der Charge übergeben werden.
Dateien können nun mit den definierten Import-Konfigurationen eingelesen und verarbeitet werden.
Die Prüf-Erinnerung für zu prüfende Prüfmittel wurde überarbeitet:
Die Summeneinheit kann nun auch in Stücklisten-Rezepturen geändert werden.
Messserien verfügen nun über die Felder Typ und Art.
Es können nun beliebige Daten des diaLIMS über den neuen Endpoint "search" (im JSON-Format) geladen werden.
Die Suche nach Datensätzen in Modulen kann nun auch über einen F4-Dialog erfolgen.
Das Microsoft-Konto kann nun für den E-Mail-Versand mit dem diaLIMS verknüpft werden.
Probenahmetouren können nun in dem neuen Modul Tourenplanungen (Beta) verwaltet werden.
Touren können nun in dem neuen, gleichnamigen Modul (anhand eines Tourenplans) erstellt werden.
Methoden mit Vorbereitungsmethoden können nun auch Messserien zugeordnet werden, wenn die Vorbereitung noch nicht abgeschlossen wurde. Dieses Verhalten kann pro Methode aktiviert werden.
Der "sichere Statuswechsel" kann nun für einzelne Datensatztypen und Datensätze, abhängig vom aktuellen und dem Zielstatus, konfiguriert bzw. aktiviert werden.
Kontextsensitive Hilfe (im HTML-Format) kann nun konfiguriert und für geöffnete Module aufgerufen werden.
Datensätze eines Standorts können nun über eine neue Methode anhand der Kurzbezeichnung gesucht werden.
Die Datei start.exe wird nicht mehr für das Starten von Systembefehlen unter Windows benötigt. Die Unterstützung für diese Datei wird in den kommenden Versionen entfernt.
Individuelle Deaktivierung von Schaltflächen erfolgt nun weitgehend durch Logik in Controller-Methoden.
Proben und Aufträge müssen nun als "Schablone" (neuer Schalter am Datensatz) markiert sein, damit diese in der Probenplanung verwendet werden können.
Die Logik für Objektintervalle mit festem oder freiem Rhythmus kann nun durch Programmierung so angepasst werden, dass der Prüfumfang nur bei bestimmten Proben angepasst wird. So kann z.B. eine nachträgliche Änderung bestehender Proben gänzlich verhindert werden.
Eigenschaften können nun auch mit Soff-Ergebnissen verwendet werden.
Datenbanktreiber wurden aktualisiert.
Mögliche Endlosschleife beim Erstellen eines HTML-Panels für die Anzeige von Exception-Nachrichten wurde verhindert.
Beim Messwertimport über die Standardschnittstelle können nun leere Ergebniswerte als ein vordefinierter Ersatzwert importiert werden.
Bei der Konfiguration von Widgets werden nun weniger Fehlermeldungen angezeigt. Die angezeigten Meldungen müssen nun nicht mehr bestätigt werden.
Die Bezeichnungen im Berichte-Druck-Dialog wurden überarbeitet.
Der Zweckform-Dialog wurde überarbeitet. Die Positionen werden nun in den Feldern bzw. Schaltflächen mit Koordinaten angezeigt.
Beim Messwertimport über die Standardschnittstelle können nun die Werte anhand der Tray-Position der Messserie identifiziert werden.
Definitionen von Bereichen und Positionen einer Konfigurationsanweisung können nun durch die Angabe einer Importdatei visuell überprüft werden.
XRechnung-Dokumente können nun erzeugt und validiert werden.
An mehreren Stamm- und Bewegungsdatensätzen kann nun ein Standort (Beta) gepflegt werden.
Fertigungsaufträge können nun auch ohne Nachfrage aktiviert werden.
Das Logging der REWE-Schnittstelle wurde erweitert.
Die Regression 1. Grades kann nun grafisch dargestellt werden.
Validierungsschritten können nun mehrere Validierungsformeln hinzugefügt werden.
Die Formelfunktion Ergebnis der Vorgängerformel steht nun für die Methodenvalidierung zur Verfügung.
Das Modul Methodenvalidierung ist nun für die allgemeine Nutzung freigegeben (gehört nicht mehr zum beta-Funktionsumfang).
Die Formelsammlung wurde um Funktionen für die Methodenvalidierung erweitert.
Schnellfilter und Abfrageneinstellungen können nun in der Datenbank (als Einstellungskategorie) gespeichert werden.
Individuelle Hilfetexte können nun mit dem Maskeneditor hinzugefügt und bearbeitet werden. Des Weiteren ist es nun möglich einblendbaren Hilfetext für unterschiedliche Felder zu konfigurieren.
PDF-Dokumente können nun beim Drucken von Berichten in den Formaten PDF 1.5, PDF/A-1a und PDF/A-1b gespeichert werden.
Die Vergabe der Chargennummer bei der Erstellung kann nun durch Programmierung individuell unterbunden werden.
Die Prüfung von Datensätzen kann nun für einzelne Referenzfelder durch Programmierung angepasst werden.
Die erforderliche Breite für die Elemente eines Listen-Feldes (DComboBox) kann nun von der Komponente angefragt werden.
Bei der Zuordnung von Behältern zu Proben können nun Probenvolumen der Analysen und Methoden berücksichtigt werden.
Es kann nun konfiguriert werden, welche Felder und direkten Referenzen beim Duplizieren eines Datensatzes an die Kopie (nicht) übernommen werden sollen.
Der aktuelle Anwenderstatus der Charge bzw. der Lieferung sowie die Verletzungen der freigabestatusrelevanten Parameter werden nun im Freigabestatusdialog angezeigt.
An Fertigungsaufträgen kann nun der Produktionsfortschritt (über alle Chargen und Verfahrensschritte) eingesehen werden.
Mehrere Methoden zu Chargeverschnitten können nun in Berichten und Makros verwendet werden.
Chargen können nun auch direkt im Modul Fertigungsaufträge auf der Seite Chargen verschnitten werden.
Die Prioritätensteuerung der Probenplanung kann nun so konfiguriert werden, dass an den Proben nicht alle erforderlichen Referenzen gesetzt sein müssen. Damit kann die Funktion u.A. für Proben ohne Haupt-und Unterstellen verwendet werden.
Die Komponenten Globaler Filter und Kartentyp stehen nun für Regelkarten als passende Komponente in konfigurierbaren Masken zur Verfügung.
Konfigurationsklasse für individuelle Komponenten (ComponentRegistry) kann nun in den Optionen angegeben werden.
Ergebnisse von Typ Schalter(Beta) können nun als Probenergebnis verwendet werden.
Bei der Validierung von Grenzwertkatalogen werden nun Stoffe berücksichtigt.
Es können nun beliebige Daten des diaLIMS über den neuen Endpoint "search" (im JSON-Format) geladen werden.
Behoben (diaLIMS):
Log-Einträge können nun direkt am Datensatz gelöscht werden.
Proben können nun über eine neue Standard-Schnittstelle im TEIS-Austauschformat (Version 3) exportiert werden.
Konfigurierbare universelle Exportschnittstelle ist nun für die allgemeine Nutzung freigegeben (gehört nicht mehr zum beta-Funktionsumfang).
Proben können nun "Zusatz-Positionen" für die Abrechnung hinzugefügt werden.
Es können nun Probentrays erstellt und Messserien zugeordnet werden.
Die Support-E-Mail-Adresse für Fehlerberichte kann nun konfiguriert werden.
Der Octoware-Export kann nun an den Stellen "Abschluss des Exports" und "Speichern der Exportdatei" durch Programmierung erweitert werden.
In Funktionsleisten und Menüs von Tabellen ist es nun ersichtlich, ob die flache Tabellenansicht oder die Baumansicht aktiviert ist.
Es können nun dynamische Regelkarten für unterschiedliche Ergebnisse in einem Dialog untereinander angezeigt werden.
Universelle Importkonfigurationen aus Excel- oder CSV-Dateien können nun in einem neuen Modul gepflegt werden.
Beim Import von Messwerten über die Standardschnittstelle können nun Excel-Notizen und Kommentare als Messwert-Bemerkung importiert werden.
Logeinträge können nun direkt im Modul Schnittstellen und Exportkonfigurationen eingesehen werden.
Logeinträge können nun beliebige Datensätze referenzieren.
An Rezepturen kann nun die Menge der ersten Charge für die Produktion vorgegeben werden.
An Prüfmittelproben können nun der Prüfer sowie das Prüfdatum (und -zeit) angegeben werden. Bei der Terminierung von Prüfmittelproben werden diese Angaben nicht überschrieben.
DDL-Skripte können nun mit einem DDL-Generator(Beta) erzeugt werden.
Länder und Regionen können nun im neuen Stammdatenmodul gepflegt und Produkten zugeordnet werden.
Proben können nun über eine neue Standard-Schnittstelle im NiWaDaB-Austauschformat exportiert werden.
MailUtil-Einstellungen können nun in der Datenbank verwaltet werden.
An Behältern können nun die Anzahl Etiketten und eine Vorlage angegeben werden.
In Produkt-Regelkarten werden nun die Prozessfähigkeitsindizes C und C berechnet. (v13r3c1) ppK
Beim Zuordnen von Probenstellen, Hauptstellen, Unterstellen, Produkten und Prüfplänen zu einer Probe können nun die SOP-Zuordnungen der Datensätze automatisch an die Probe kopiert werden.
Validierungsschritte können nun erstellt und berechnet werden.
An Fertigungsaufträgen kann nun eine Fertigungsschritte-Rezeptur gesetzt werden, deren Bestandteile beim Aktivieren am Fertigungsauftrag übernommen werden.
Die REWE-Schnittstelle wurde an die aktuellen Anforderungen seitens REWE angepasst und erweitert.
Das Setzen des berechneten Haltbarkeitsdatums an einer Charge kann nun durch Programmierung angepasst werden.
Die Ist-Gesamt-Mengen, das Gewichts-%-Gesamt bzw. das Volumen-%-Gesamt von Chargenbestandteilen können nun berechnet und angezeigt werden.
Benutzerpasswörter können nun einfach generiert und (mit automatischer E-Mail-Benachrichtigung) zurückgesetzt werden.
Behoben/Framework: Die Hilfsklasse SelectSingle lieferte bei fehlerhaften Abfragen u.U. Ergebnisse aus einer Abfrage, die für die Fehlerbehandlung ausgeführt wurde.
Das Einfügen von Textbausteinen kann nun durch Programmierung so angepasst werden, dass Attribute, wie z.B. Sprache von Datensätzen berücksichtigt werden können.
Die Nachfrage, ob in Zukunft liegende Proben eines Probenplans gelöscht werden sollen, kann nun durch Programmierung individuell angepasst oder ganz deaktiviert werden.
Die Übersetzung erfolgt nun über einen neuen Dienst (DeepL), falls eingerichtet. (Bis Version 14 erfolgt die Übersetzung alternativ über den Google-Dienst)
Felder von Referenzdatensätzen können nun in Tabellen eingeblendet werden.(Beta)
Abfragenergebnisse können nun im Excel-Format exportiert werden.
An Benutzern können nun Dokumente hinterlegt werden.
Beim Erstellen von Projekten wird nun ein Schlüssel-Verzeichnis initial generiert. Dieser findet in späteren Versionen Verwendung.
Abteilungskosten können nun einfacher durch Programmierung individuell erweitert werden.
Die Ordnung der Proben kann nun an Aufträgen verändert werden, solange die Tabelle aufsteigend nach der Ordnung sortiert ist.
Ist-Anteile der Basisrezeptur und der Vorverschnitte (absolut und relativ) werden nun in separaten Spalten im Verschnittdialog angezeigt.
Der Status eines Fertigungsauftrags kann nun bei der Aktivierung optional auf "registriert" geändert oder auf dem aktuellen Wert belassen werden.
Chargenbestandteile können nun direkt im Fertigungsauftragsmodul auf der Seite Chargen für den selektierten Datensatz eingesehen und bearbeitet werden.
Prüfberichte können nun im eigenen Modul verwaltet werden.
Messwerte, die einer Messserie zugeordnet sind, werden nun mit einer blauen Ecke in den Tabellenzellen gekennzeichnet.
diaLIMS-Links können nun mit Hilfe der Adminkonsole eingerichtet werden.
Die Felder Produktgruppe und Handelsname können nun nicht mehr unabhängig vom Produkt an der Probe gesetzt werden.
Die Anzahl Stellen für die Teilprobennummern ist nun konfigurierbar. Somit können nun mehr als 99 Teilproben pro Probe angelegt werden.
Analysen und Methoden können nun SOPs und Normen zugeordnet werden.
An Regelkarten-Diagrammpunkten können nun auch Bemerkungen von Proben im Portal angezeigt werden.
Ob eine Charge als Rohstoffcharge einem Bestandteil während der Fertigungsauftragaktivierung zugeordnet werden soll, kann nun individuell am entsprechenden Rezepturbestandteil angegeben bzw. gesteuert werden.
Methodenvalidierungen(beta) können nun angelegt und konfiguriert werden.
Beim Erstellen von Chargen für Lieferungspositionen können nun durch individuelle Programmierung weitere Attribute an der Charge von der Lieferungsposition übernommen werden.
Die Schnittstelle SendMailOnError kann nun zusätzlich auf die Herkunft und den Worker des Log-Eintrags eingeschränkt werden. Es ist möglich nur Log-Einträge nach der letzten Ausführung der Schnittstelle zu berücksichtigen. Die Schnittstelle kann nun für mehrere Prozesse gleichzeitig konfiguriert werden.
Für die Ver- und Entschlüsselung von Passwörtern steht nun ein Key-Store zur Verfügung.
Das Format der Zeit- und Datum-Zeit-Felder kann nun konfiguriert werden.
Vorlagen können nun in einem Modul verwaltet werden. (beta)
Für Messserien können nun Nachuntersuchungen angefordert werden. Ist die Anwendung entsprechend konfiguriert, können nur Proben zu Messserien zugeordnet werden, deren Anzahl erforderliche Messungen noch nicht erreicht wurde.
Prüfmittel und Analysegerät (Text) können nun an Messserien gesetzt werden.
Es können nun Dateien, die größer als 10 MB sind, in der (DB2)-Datenbank gespeichert werden.
Die Maske für das Duplizieren von Teildatensätzen (in LIMSVectorPanels) kann nun individuell angepasst und erweitert werden.
Datensätze können nun mit einem Controller-Aufruf gespeichert und neugeladen werden.
Für Smart-Fix-Kommentare werden nun spezielle Java-Doc-Blöcke unterstützt. Es findet nun auch eine Prüfung statt, ob ein Smart-Fix-Kommentar angegeben ist.
Formatierte Inhalte (HTML) in Abfragen-Ergebnistabellen werden nun unterstützt.
Fertigungsauftragspapiere (Funktion erfordert individuelle Umsetzung) können nun für den selektierten Fertigungsauftrag gedruckt werden.
Fertigungsauftragsbestandteile können nun (durch Code-Anpassung) um Felder erweitert werden.
Analysenergebnisse können nun über eine Standardschnittstelle im Austauschformat Octoware exportiert werden.
Makros können nun individuellen erweitert werden (Base-Klasse erstellt).
Arbeitsanweisungen können nun im neuen Modul gepflegt und verschiedenen Datensätzen zugeordnet werden. Die Aus- und Weiterbildung im Zusammenhang mit SOPs kann im Benutzermodul dokumentiert werden.
Prüfmittel- und Kontrollproben können nun vorgefiltert auf separaten Seiten geladen werden. Damit können nun nur noch die relevanten Prüfmittelproben im Modul ohne große Verzögerung geladen und angezeigt werden.
Aus Analysen erzeugte Probenergebnisse und Eigenschaften werden nun mit dem gesetzten "Drucken"-Schalter erstellt, wenn Analysen direkt zugeordnet werden.
Bilder an Probenergebnissen und Eigenschaften können nun optimiert und speicherschonend gespeichert werden.
Datenbanktreiber wurden aktualisiert.
Dieses Release enthält keine öffentlich gelisteten Erweiterungen. Fehlerbehebungen finden Sie im PDF.
HTML-Vorlagen für E-Mails können nun analog zu dem internen E-Mail-Client mit nur einem Methodenaufruf verarbeitet werden.
An Regelkarten-Diagrammpunkten können nun auch Bemerkungen von Proben eingeblendet werden.
Unterstützung für Azure-Datenbanken hinzugefügt.
Zugeordnete Artikel können nun in den Modulen Analysen, Produkte und Prüfpläne eingesehen werden.
Das Anschrift-Eingabe-Panel kann nun einfacher durch das Ableiten erweitert werden.
Unter dem Reiter "Hierarchie" wird nun die Chargenhierarchie auf der Basis der Rohstoffchargenzuordnung angezeigt.
Der Standard-Ergebniswertimporter kann nun so konfiguriert werden, dass bestehende Messungen aktualisiert oder übersprungen werden.
Der Export von Datensätzen im CSV- oder "feste Längen"-Format kann nun in einem Modul konfiguriert werden. Der Datenexport kann anschließend anhand unterschiedlicher Exportkonfigurationen durchgeführt werden.
Neue und neukonfigurierte Einstellungen für Widgets können nun komplett ex- und importiert werden.
An unterschiedlichen Datensätzen kann nun das Feld "interne Bemerkung" gepflegt werden.
Der diaLIMS-Funktionsumfang wurde um eine REWE-Labordaten-Schnittstelle erweitert.
Korrekturfaktoren können nun auch abhängig von der Produktgruppe gepflegt und angewendet werden.
Die Validierung des Produkts einer Produktionsrezeptur kann nun durch Programmierung einfach individuell erweitert werden.
Beim Versand von E-Mails an mehrere Empfänger kann nun bestimmt werden, ob eine E-Mail an alle Empfänger gesendet wird oder jeder Empfänger eine separate E-Mail erhalten soll.
Regelkarten können nun als Fehlerbalkendiagramm dargestellt werden.
Active Substances können nun aus der EU-Datenbank über eine Standard-Schnittstelle als Stoff importiert bzw. aktualisiert werden.
Die Selektion von Datensätzen in Tabellen (aus der Anwendung heraus) wurde beschleunigt.
Eine Übersicht über kundenindividuelle Anpassungen (u.A. verwendete Makros, individuelle Nutzung der Felder, vorhandene Vorlagen und Formeln) kann nun als Bericht generiert werden.
Lagerposition-Zuordnungen können nun mit Proben oder Chargen dupliziert werden.
Das diaLIMS-Portal wurde auf die aktuellste (8er) Vaadin-Version aktualisiert.
Ab sofort stehen vier neue Formel-Funktionen zur Verfügung mit denen Werte anhand von Einstellungen des aktuellen Ergebnisses oder durch direkte Angabe von Nachkommastellen oder signifikanter Stellen gerundet werden können.
Unter Windows werden nun native Dialoge zum Auswählen von Dateien und Ordnern verwendet.
Referenzdatensätze können nun einfach individuell erweitert werden.
Analysen-Arbeitsanweisungen (Analysenvorschriften) können nun auch in Kreuztabellen für die Ergebniserfassung (in verschiedenen Modulen) eingesehen werden.
Die Kontroll- und Laborproben werden nun nach der Kurzbezeichnung sortiert, wenn keine Tabellensortierung vorgegeben wird.
Die Probenplanung kann nun so konfiguriert werden, dass bei einer Kollision eines Termins mit einem Feiertag ein Ausweichtermin unabhängig von der eingestellten Intervallart und bei Bedarf auch außerhalb des eingestellten Intervallzeitraums ermittelt werden kann.
Die Initialisierung des Wizards für Prüfberichte kann nun durch kundenindividuelle Programmierung angepasst werden.
Die interne Erzeugung von PDF-Dateien kann nun so konfiguriert werden, dass die Größe von Bildern (verlustbehaftet) optimiert wird.
Die Fachstatusvergabe kann nun via Programmierung für bestimmte Datensätze kundenindividuell deaktiviert werden.
Beim Austausch von Analysen durch Methoden wird nun immer eine Warnung angezeigt, wenn die Methode keine Ergebnisse besitzt und die Analyse wird nicht von der Probe entfernt.
Die Grenzwerte von Grenzwertkatalogen können nun durch kundenindividuelle Programmierung dynamisch angepasst werden.
Beim Import eines Excelfeldes mit Formatierung „Text“ und numerischem Inhalt über den Standard-Messwerteimport in ein diaLIMS-Ergebnis vom Datentyp „Text“ wird der Wert nun ohne Formatierung übernommen.
Schnellfilter können nun als Favorit markiert werden. Behoben:
E-Mail-Einstellungen (SMTP-Zugangsdaten) können nun direkt im Benutzerdatenändern-Dialog vorgenommen werden.
Einzelergebnisse können nun direkt den Proben hinzugefügt werden.
Bei der Probenregistrierung wird bei der Suche nach Proben nun zusätzlich das Feld "Gefäß" berücksichtigt.
Der Text der Tabellenzellen für Status und Beschreibung kann nun abhängig vom Status eingefärbt werden.
Beim Löschen von Datensätzen kann nun das Verschieben in den Papierkorb übersprungen werden.
Optimierung:
Modulmakros können nun Hierarchiegruppen zugeordnet werden. Das Makro-Menü in Modulen baut sich anhand der Hierarchiegruppen auf.
Eine Berechtigungssteuerung für die Freigabestatusvergabe kann nun individuell implementiert werden.
Die Sortierung der Spalten in der rechten Tabelle der Chargenmatrix erfolgt nun alphabetisch.
Datenblätter können nun direkt in den Modulen Produkte und Artikel angelegt, kopiert, gelöscht und bearbeitet werden.
Die Treiber-Version für AS-400-Datenbanken wurde aktualisiert.
Die Schlüssellänge für die Feldverschlüsselung wurde auf 256 Bit erhöht.
An den Parametern der Probe und des Prüfplans können nun Stichwörter verwaltet werden.
Symbole an Produkten können nun hinzugefügt und entfernt werden, wenn die Komponente für die Symbolverwaltung über den Maskeneditor hinzugefügt wurde.
Methoden können nun Chemikalien (Produkte bestimmten Typs) zugeordnet werden.
Beim Erstellen von Kontrollproben für Messserien kann nun der Untersuchungsumfang durch die Angabe des Produkts oder der Produktgruppe eingeschränkt werden.
Einstellungen wie das Anzeigen der Mittelwertlinie oder der Eingriffsgrenzen von Regelkarten können nun individuell gesetzt und gespeichert werden.
Mess- und Mittelwerte können nun durch die Angabe der Sprache (im Druck-Dialog) entsprechend formatiert werden. Voraussetzung ist die korrekte Verwendung von Variablen in Vorlagen.
Stoffe können nun verwaltet und Ergebnissen, Produkten sowie Proben (als Parameter) zugeordnet werden.
Die Erstellung von Proben für Fertigungsaufträge kann nun einfacher individuell angepasst werden.
Für die elektronische Signatur können nun weitere Einstellungen wie Position der Signatur-Annotation (global) oder das Signatur-Bild (benutzerabhängig) vorgenommen werden.
Beim Kopieren von Protokollen werden nun die Themen und die Teilnehmer mit kopiert. Einige individuelle Kopfdaten wie Start- und das Fertigstellungsdatum werden nicht mehr kopiert.
Bei der Freigabestatusvergabe von Chargen und Lieferungen können nun die Angaben kontext- und vorgangsbasiert gemerkt werden.
Logik für Objektintervalle kann nun einfacher individuell angepasst werden.
Datenblätter können nun im eigenen Modul verwaltet und Artikel sowie Produkten zugeordnet werden.
Bei den Lagerpositionen werden nun neben der Beschreibung der Probe bzw. der Charge das gesetzte Produkt und die Aktivität der Lagerbuchung angezeigt. An leeren Positionen werden nun die Kurzbezeichnung und die Beschreibung angegeben.
Rohstoffe von Rezepturen bzw. deren Bestandteilen können nun über ein Auswahldialog durch beliebig viele andere ersetzt werden. Dabei kann auch die Gewichtung angegeben werden. (v11r5c3, v12r1c1)
Signaturarten wurden vereinheitlicht. Die Signatur kann im Optionen-Modul konfiguriert werden. (v11r5c3, v12r1c1)
Die Freigabestatusvergabe kann nun bereits bei der Fertigstellung bzw. Stornierung des letzten freigabestatusrelevanten Parameters erfolgen.
Behälter können nun im eigenen Modul verwaltet und Methoden, Prüfplanergebnissen und Proben zugeordnet werden.
Auf der Verwaltungsseite im Chargen- (und Proben-) Modul kann nun neben der Lagerposition die Buchungshistorie eingesehen werden.
Probe-Prüfplan-Zuordnungen können nun einfach individuell um Felder erweitert werden.
Das Duplizieren von Messwerten kann nun besser kundenindividuell überschrieben werden.
Methoden können nun Vorbereitungsmethoden zugeordnet werden.
Abfragen können nun als Schnittstelle (Worker) eingerichtet und ausgeführt werden.
Empfänger können nun performanter angelegt werden.
In der modulbezogen Schnellsuche ("diaLIMS-Suche") kann nun auch über OID-Felder gesucht werden.
Die Selektion in allen Proben- und Chargebestandteil-Kreuztabellen erfolgt nun bereichs- bzw. zellenbasiert (vorher zeilenbasiert).
In Kreuztabellen (mit Probenergebnissen) kann nun eine Mittelwertzeile eingeblendet werden.
An der Protokoll-Ansprechpartner-Zuordnung kann nun angegeben werden, ob es sich um einen Teilnehmer und/oder Empfänger (Verteiler) handelt.
Der Hinweis zu einer Außer-Kontroll-Situation bei der Fertigstellung von Proben kann nun abgeschaltet werden.
Keine Erweiterung passt zu Ihrer Auswahl.
Hier stehen nur Erweiterungen. Die vollständige Änderungshistorie mit allen Fehlerbehebungen enthält das PDF zum jeweiligen Release. Entwicklerhinweise (Framework/API) betreffen Programmierschnittstellen und sind standardmäßig ausgeblendet.
Ein Release-Kürzel wie v26r1c1 steht für Version 2026, Release 1, Check 1. Klicken Sie auf einen Schritt für Details.
Einmal im Jahr, zwischen Mitte Oktober und Mitte November, erscheint eine neue Hauptversion von diaLIMS, zum Beispiel Version 2026 (kurz v26).
Über das Jahr verteilt geben wir Releases frei: Unterversionen mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Es gibt etwa sechs Releases pro Jahr, also ungefähr alle zwei Monate. Release 1 der Version 2026 heißt kurz v26r1.
Zwischen zwei Releases gibt es bei Bedarf Checks, zum Beispiel für wichtige Sicherheitsupdates. v26r1c1 ist der Check 1 im Release 1 der Version 2026.
Zu jedem Release und Check gibt es eine Änderungshistorie als PDF mit allen Erweiterungen und Fehlerbehebungen. Die Erweiterungen finden Sie zusätzlich hier auf der Seite.
Zum Update-VergleichMit Softwarepflege zahlen Sie für neue Releases und Versionen keine Lizenzgebühren. Den Zeitpunkt und den Weg auf ein neues Release planen wir gemeinsam mit Ihnen.
Hier Kontakt aufnehmenWir pflegen immer die aktuelle Version und die fünf vorhergehenden Hauptversionen. Bis wann Ihre Version gepflegt wird, zeigt der Versionsplaner.
Zum ProduktlebenszyklusDie vollständigen Änderungshistorien mit Erweiterungen und Fehlerbehebungen, nach Version sortiert. Für Version 12 und älter gibt es je ein Sammel-PDF mit allen Releases.
End-of-Life seit 31.12.2025
End-of-Life seit 31.12.2025
Der Pflegestatus richtet sich nach unserem End-of-Life-Modell: gepflegt bis zum 31.12. des sechsten Jahres nach dem Release der Version.

Wie lange wird Ihre Version gepflegt? Der Versionsplaner zeigt das End-of-Life jeder diaLIMS-Version.

Manuelle Tests, über 5000 automatisierte Tests und ISTQB-zertifizierte Tester. So sichern wir die Qualität von diaLIMS.

Fragen zu einer Neuerung oder zum Update? Unser Support und Kundenservice helfen Ihnen weiter.
Wir zeigen Ihnen, welche Neuerungen für Ihr Labor wichtig sind, und planen mit Ihnen den passenden Zeitpunkt für das Update.